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Edelsteine - mehr als Minerale

Einteilung der Minerale zu Edelsteine

Unter dem Begriff Edelsteine werden etliche Minerale zusammengefasst, die zunächst einmal ihre Seltenheit gemeinsam haben. Physikalisch gesehen sind es dabei die optischen Eigenschaften wie Glanz, Dispersion, verschiedene Lichteffekte und vor allem die Farbe und das Farbenspiel, die die Besonderheit der Edelsteine ausmacht.


Blauer Edelstein Safir in ovaler Schliffform


Farbton der Edelsteine

Farbton und Farbintensität der Edelsteine sind abhängig von der Lichtabsorption, der Schwächung des Lichtes beim Durchang durch einen Kristall. Ist die Absorption für die verschiedenen Wellenlängen nicht gleich, so erscheint der Kristall farbig. Dies macht den Unterschied zwischen farblosen Edelsteinen und Farbsteinen aus. Je nachdem, ob die farbgebenden Elemente als Hauptbestandteil oder als Spurenelemente vorkommen, wird von eigengefärbten oder fremdgefärbten Edelsteinen gesprochen. Ein Chromgehalt ist es, der sowohl den Rubin so wunderschön rot, als auch den Smaragd und andere Steinen in einem intensiven Grün erstrahlen lässt.

Roter Edelstein Safir in ovaler Schliffform mit Tafel


Heilwirkung der Edelsteine

Heute noch werden den einzelnen Edelsteinen mystische Kräfte zugeordnet, wobei die jeweiligen Farben eine ausschlagebene Rolle spielen. Sie sollen positiv auf Geist und Körper wirken. In jedem Fall aber sind Edelsteine nach wie vor als Statussymbol zu werten, wobei bereits die ägyptischen Königsgräber und die Tempel der Azteken mit den unterschiedlichsten Edelsteinen bestückt waren und ihren schon damals vorhandenen hohen Stellenwert erkennen lassen.

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